<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Der Full Tilt Poker Fisch</title>
	<atom:link href="http://pokerforum-fulltilt.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pokerforum-fulltilt.com</link>
	<description>Aus dem Leben eines Poker Fischs</description>
	<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:57:01 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wann sollte man spielen – Der perfekte Zeitpunkt des Tages</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/wann-sollte-man-spielen-%e2%80%93-der-perfekte-zeitpunkt-des-tages/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/wann-sollte-man-spielen-%e2%80%93-der-perfekte-zeitpunkt-des-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[
Zu welcher Zeit des Tages ist es am profitabelsten Poker zu spielen? Und generell, ist ein bestimmter Wochentag einem anderen vorzuziehen? Dies sind Fragen, die sich viele Spieler, besonders wenn sie mehrere Tische gleichzeitig spielen (Multitablen), oder in den Limits aufsteigen, stellen, da auch dieser Aspekt ab einem bestimmten Level der Gegner immer wichtiger wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Zu welcher Zeit des Tages ist es am profitabelsten Poker zu spielen? Und generell, ist ein bestimmter Wochentag einem anderen vorzuziehen? Dies sind Fragen, die sich viele Spieler, besonders wenn sie mehrere Tische gleichzeitig spielen (Multitablen), oder in den Limits aufsteigen, stellen, da auch dieser Aspekt ab einem bestimmten Level der Gegner immer wichtiger wird. Deshalb werde ich mich in diesem Eintrag mit den verschiedenen Tag- und Nachtzeiten auseinandersetzen, und aufführen worauf man bei der Wahl des perfekten Zeitpunkts achten sollte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Als Erstes sollte es klar sein, dass je mehr Spieler Online sind, desto besser die Situation und der Zeitpunkt für einen ist. Das liegt zum einen daran, dass bei mehr Spielern mehr Fische, oder grundsätzlich schwächere Spieler im Spiel sind, die nicht so häufig spielen, und eine schöne Abwechslung zu den Regulars darstellen, die man vielleicht jeden Tag an dem selben Tisch und auf dem gleichen Limit antrifft. Außerdem ist eine große Anzahl an Spielern ein signifikanter Vorteil für Spieler die Multitabling betreiben. Denn während auf den unteren Limits noch genug Tische fürs Multitablen zur Verfügung stehen, nimmt die Anzahl der Tische je höher das Limit stetig ab, so dass man oft nur noch 1 oder 2 gute Tische findet. Das gleiche Prinzip lässt sich auch auf Sit and Gos ab einem gewissen Limit übertragen, denn auch dort dauert es länger bis ein SNG startet und oftmals sitzt man mit denselben guten Regulars am Tisch und hat dementsprechend keinen Vorteil. Doch wann sind denn nun die Zeiten, an denen so viele Spieler Online sind? Das Wochenende ist hier definitiv der Zeitpunkt, an dem am meisten Spieler Online sind. Besonders am Sonntag Abend, wenn die großen Turniere stattfinden, sind auch die Cashgame und SNG Tische gut besucht. Auf der anderen Seite gibt es die Werktage, an denen ins Besondere tagsüber meistens nur noch Regulars, zumindest bei den höheren Limits, anzutreffen sind. Hier sollte man also etwas vorsichtig sein. Abends können sich hier jedoch auch unter der Woche ein paar gute Partien entwickeln. Trotzdem gibt es immer Ausnahmen und man sollte nicht grundsätzlich in jedes Spiel am Sonntagabend einsteigen. Gibt es zum Beispiel am Mittwoch Morgen ein tightes passives Spiel, das man gut schlagen kann, sollte man es immer einem toughen Sonntag Spiel vorziehen. Schließlich sollte man darauf achten, dass man auch fit ist zum richtigen Zeitpunkt. So nützt es nichts völlig übermüdet nachts zu spielen, nur weil gerade mehr los ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/wann-sollte-man-spielen-%e2%80%93-der-perfekte-zeitpunkt-des-tages/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Multitablen / Multitabling</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/multitablen-multitabling/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/multitablen-multitabling/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 18:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Bei allen Online Pokerräumen kann man mehre Turniere auf einmal spielen und dadurch erscheinen auch mehrere Fenster auf dem Bildschirm für das jeweilige Turnier, Sit&#38;Go oder Cash Game Table. Dies nennt man Multitabling und es ist sehr beliebt bei Online Pokerspieler, die viel und gerne Online pokern. Meine Bankroll betrug nun 180$ und ich wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allen Online Pokerräumen kann man mehre Turniere auf einmal spielen und dadurch erscheinen auch mehrere Fenster auf dem Bildschirm für das jeweilige Turnier, Sit&amp;Go oder Cash Game Table. Dies nennt man Multitabling und es ist sehr beliebt bei Online Pokerspieler, die viel und gerne Online pokern. Meine Bankroll betrug nun 180$ und ich wollte auch mal das Multitabling betreiben, da ich mich auch mal in mehreren Turnieren sehen möchte und mein Können auf die Probe stellen wollte.</p>
<p>Ich wollte sehen, ob ich konstant Poker spiele und mich nicht von anderen Faktoren oder durch mehrere Tische durcheinander bringen lasse. Als andere Variante hätte ich auch ein Matrix Sit&amp;Go wählen können, denn dort investiert man nur in ein Turnier und spielt an 4 Tischen gleichzeitig, wobei der Preispool durch 4 geteilt wurde. Sobald man dann an allen 4 Tischen den ersten Platz belegt, dann ist es wie ein Sieg in nur einem Sit&amp;Go und man nimmt das Geld für den ersten Platz mit nachhause. Diese Sit&amp;Go Variante spielte ich bisher nur einmal, aber war nicht davon begeistert, da es mir zu viele Tische auf einmal waren für nur ein Sit&amp;Go Turnier. Auf Full Tilt Poker bot es sich an mehrere kleinere Sit&amp;Go´s zu spielen und ich kaufte mich in vier $5+$0.50 Sit&amp;Go´s ein. Bei Full Tilt Poker hat man sogar die Möglichkeit an bis zu 16 Tischen gleichzeitig zu spielen, jedoch muss man erst beim Support nachfragen und sie richten es dann schnell und problemlos ein.<br />
Nun erschienen vier Fenster auf meinem Bildschirm und es konnte losgehen. Ich spielte mein klassisches Poker, also sehr sicher und anfangs wie immer nur Premiumhände wie A K, J J und andere starke Hände. Am Anfang hatte ich mich davon verleiten lassen, Hände wie J 10 zu spielen auf eine Erhöhung und dies hat mich ca. 1/8 meines Stacks an 2 Tischen gekostet.</p>
<p>An 2 Tischen war ich nun über dem Durchschnitt und an einem sogar Chipsleader und dies ließ mich leider mein Verhalten ändern, da ich mich an den 2 Tischen sehr sicher fühlte. Dadurch spielte ich an den anderen 2 Tischen sehr loose und callte was jede Hand vor dem Flop und lag damit unter dem Durchschnitt. Es war zwar nur jeweils ein 9 Mann Fullring Sit&amp;Go, aber mein Ziel sollte es sein, alle vier Sit&amp;Go´s zu gewinnen. Dann hatte ich mir vorgestellt, dass ich nicht alle auf einmal spiele, sondern nach einander und ich konnte mich wieder aufraffen. An den beiden erfolgreichen Tischen konnte ich jeweils in Geld kommen, also unter die Top 3 und ich gewann das erste Sit&amp;go. Bei dem anderen wurde ich leider nur dritter, aufgrund ein Preflop all in mit J J auf einem Flop mit Q 5 8. Bei den anderen beiden problematischen Sit&amp;Go´s kam ein Aufschwung und ich konnte auch ins Geld kommen durch meine sichere Spielweise. Leider wurde ich in beiden auch nur wieder dritter aber es hat sich insgesamt gelohnt, da ich in allen vier Sit&amp;Go´s ins Geld kommen konnte und somit einen recht großen Gewinn daraus schließen konnte. Mein Fazit ist dazu, dass sie das Multitabling lohnt, sobald man ins Geld kommt und dabei spielt auch nicht nur der erste Platz eine Rolle, da in mehreren Sit&amp;Go´s ins Geld zu kommen genauso so viel Wert ist, wie der erste Platz vielleicht sogar noch mehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/multitablen-multitabling/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fehler beim Poker</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/fehler-beim-poker/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/fehler-beim-poker/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Pokler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Fehler passieren jedem Menschen, so ist das halt. Aber man kann viele Fehler auch vermeiden und vor allem kann man Fehler bei den Gegnern provozieren. Wie man dies anstellt, möchte ich in diesem Beitrag veranschaulichen. Wenn man Fehler provozieren möchte, gelingt dies nur, wenn ich den Gegner in dem Glauben lasse, ich würde eine andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehler passieren jedem Menschen, so ist das halt. Aber man kann viele Fehler auch vermeiden und vor allem kann man Fehler bei den Gegnern provozieren. Wie man dies anstellt, möchte ich in diesem Beitrag veranschaulichen. Wenn man Fehler provozieren möchte, gelingt dies nur, wenn ich den Gegner in dem Glauben lasse, ich würde eine andere Hand spielen, als ich repräsentiere. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. Im Grunde muss ich meine Hand immer Gegensätzlich zu ihrer Stärker spielen.</p>
<p>Beispiel: AA würde normalerweise nach einem Raise ein Reraise zu Folge haben . Um meine Handstärke geheim zu halten calle ich nun aber nur ,mit dem Hintergedanken in weiteren Setzrunden zu erhöhen um meinen Gegner so zu verwirren. Ich muss mir einfach meine Hand, die ich spiele, in der Beobachtungsperspektive bzw. der Perspektive meines Gegners vorstellen und überlegen, was mein Setzverhalten wohl für eine Hand repräsentiert, welche Hand ich gerne repräsentieren möchte und wie ich es bewerkstellige. Ich muss aber genauso versuchen die Hand meines Gegners zu analysieren und schauen, ob dieser eventuell versucht mich in die Irre zu führen, was alles andere als positiv wäre.</p>
<p>Noch ein Beispiel, wie man seinen Gegner komplett verwirrt.</p>
<p>Hand: AK</p>
<p>Pre Flop raist mein Gegner und da ich am Button sitze, sehe ich wie alle anderen Spieler folden. Normalerweise würde man jetzt nur callen. Ich aber Reraise meinen Gegner und repräsentiere eine Monsterhand. ( Anmerkung: Manche Spieler werden jetzt sagen : „Das hätte ich auch so gemacht. Mit AK ist das doch Standard“ Vertuen sie sich nicht mit der Stärke AK. Ak ist zwar eine gute Hand, gegen ein Raise ,sollte man sie aber nicht überspielen.)</p>
<p>Mein Gegner callt nur. Jetzt kommt der Flop 10 Q J Rainbow. NICE ONE. Nuts gefloppt. Viele Spieler denken jetzt, los betten. Aber nein diesmal calle ich den Bet meines Gegners nur und gebe so vor, dass ich nichts getroffen habe und nur der Pott-Odds wegen calle. Der Turn ist eine 5 und ich wiederhole das Spielchen. Auf dem Turn kommt nun eine 3. Keine Flushgefahr liegt vor. Mein Gegner raist und nun reraise ich All-in.</p>
<p>Wonach sieht dieser Spielzug aus. Habe ich 55 oder 33? Unwahrscheinlich, denn damit hätte ich Preflop nicht erhöht. Hatte ich vielleicht eine Hand wie 99 überspielt und versuche jetzt durch einen Bluff den Pot zu bekommen, oder habe ich etwas wie AQ oder AJ gespielt. Mein Gegner setzt mich zu 80% nicht auf die gefloppte Straight und geht durch meinen All-in Move von einem Bluff aus. Diesmal habe ich Glück und der Gegner callt mit JJ. Nice one. Ich verdoppele.</p>
<p>Hätte ich auf dem Flop gereraist, hätte mich mein Gegner hier auf AA,KK,QQ oder eventuell AK setzten können. Durch meine passive Spielweise habe ich ihm allerdings eine Falle gestellt und er ist hineingerannt.</p>
<p>Im Umkehrschluss muss ich bei guten Spielern dieselben Moves erwarten. Bei schlechten ist dies eher unwahrscheinlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/05/fehler-beim-poker/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Harringtons M-Zone System</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/harringtons-m-zone-system/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/harringtons-m-zone-system/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 15:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Das M-System ist eine nützliche Methode um die eigene Position innerhalb eines Turniers zu bestimmen. Bei dieser Methode rechnet man die Kosten pro Runde aus, und bestimmt dann wie viele Runden man mit seinem aktuellen Stack noch überstehen würde, wenn man nichts tun würde, als die Blinds zu posten. Der Wert, den man herausbekommt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das M-System ist eine nützliche Methode um die eigene Position innerhalb eines Turniers zu bestimmen. Bei dieser Methode rechnet man die Kosten pro Runde aus, und bestimmt dann wie viele Runden man mit seinem aktuellen Stack noch überstehen würde, wenn man nichts tun würde, als die Blinds zu posten. Der Wert, den man herausbekommt ist der M-Wert. Eingeführt wurde das Ganze eigentlich von Paul Magriel, bekannt und populär wurde das System aber erst durch Dan Harrington und seine Reihe Harrington On Holdem I-III, bei der er sich ausgiebig dem richtigen Turnierspiel widmet.</p>
<p>Beispielsweise haben wir 1500 Chips und die Blinds betragen 100/200. In dieser Situation hätten wir eine M von 3 (1500 geteilt durch 300 (100+200)). Als Nächstes muss man die eigene M der richtigen Zone zuordnen. Harrington unterscheidet hier zwischen 5 Zonen. Es gibt die grüne Zone, die gelbe, die orange, die rote und schließlich noch die Todeszone. In der grünen Zone hat man eine M, die größer ist als 20. Dementsprechend haben wir noch sehr viel Spielraum und können sämtliche Moves aus unserem Arsenal nutzen. Man kann sowohl tight und konservativ spielen, als auch aggressiv und loose. Auch wenn man einen Pot verliert, hat man meistens noch ausreichend Chips. Unser Ziel ist es also immer in der grünen Zone zu sein bzw. zu bleiben. Die gelbe Zone (M zwischen 10 und 20), zeigt uns an, dass wir langsam von den Blinds aufgefressen werden und daher aggressiver werden sollten. Man sollte versuchen ab und zu die Blinds zu stehlen, und generell mehr Hände zu spielen (Bildkarten und Ass-Kombinationen werden wertvoller). Auf der anderen Seit verlieren kleinere Paare und Suited Connectors ihren Wert, da wir oft nicht genug Implied Odds haben, um sie profitabel spielen zu können. Die orangene Zone (6&lt;M&lt;10) lässt uns noch weniger Spielraum. Man sollte nicht mehr limpen, sondern nur noch mit einem Raise in einen Pot einsteigen. Zusätzlich ist es oft besser direkt All-In zu gehen, da dies die Fold Equity erhöht. Resteals All-In können auch noch möglich sein, sollten allerdings schon in der gelben Zone ins Repertoire aufgenommen werden. Ab der roten Zone (M zwischen 1 und 5) ist dies nicht mehr möglich. Es gibt nur noch 2 Optionen. All-In oder Fold. Am besten sucht man sich eine Situation, wo man als erster in den Pot einsteigt, da dies oft die Fold Equity erhöht. Zuletzt gibt es noch die Todeszone, wo der M-Wert kleiner als 1 ist, man also keine Runde mehr überlebt. Man sollte sich nie auf diese Stufe runterblinden lassen, sondern spätestens in der roten Zone All-In gehen. Falls man jedoch trotzdem irgendwie in die Todeszone gekommen ist, sollte man mit der nächstbesten Hand All-In gehen, und hoffen, das man Glück hat. Eine Ausnahme gibt es allerdings, wenn man am Button sitzt und es keine Ante gibt. Nun hat man, an einem vollen Tisch 6 Hände Zeit, ehe einen der Big Blind trifft. Hier kann man durchaus 72o folden, da man davon ausgehen kann, in den nächsten 6 Händen eine bessere Hand zu bekommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/harringtons-m-zone-system/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Starke Hände bei No Limit Hold´em</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/starke-hande-bei-no-limit-hold%c2%b4em/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/starke-hande-bei-no-limit-hold%c2%b4em/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Ich spiele jeden Tag auf Full Tilt Poker Online Poker und beherrsche alle Pokervarianten. Meine Bankroll betrug 150$ und ich hatte mir vorgenommen 2 größere Turniere mit einem maximalen Buy in von 55$ zu spielen. Ich entschloss mich das Fifty-Fifty Turnier zu spielen mit dem maximalen Buy in, das ich auch dort investiert hatte. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spiele jeden Tag auf Full Tilt Poker Online Poker und beherrsche alle Pokervarianten. Meine Bankroll betrug 150$ und ich hatte mir vorgenommen 2 größere Turniere mit einem maximalen Buy in von 55$ zu spielen. Ich entschloss mich das Fifty-Fifty Turnier zu spielen mit dem maximalen Buy in, das ich auch dort investiert hatte. Das Turnier war ein Turbo Turnier und wurde Fullring gespielt also mit 9 Spielern an jedem Tisch. Das Turnier hatte knapp 1500 Spieler und der Preispool war sehr hoch. Ich werde euch nun etwas über bestimmte Hände aus dem Turnier erzählen, die sehr stark waren, aber nicht gereicht hatten.</p>
<p>Die Anfangsphase hatte ich problemlos überstanden, obwohl die meisten Spieler sehr tight sprich sicher und konstant waren. Ich konnte zwar etwas mehr als der doppelte in der Anfangsphase herausholen bis auf die eine Situation, die mir einige meiner Chips gekostet hat. Und zwar bekam ich Q 10 in Herz auf die Hand und hatte under the gun ein Raise des dreifachen Big Blinds gemacht. 2 Spieler hatten mich nur gecallt und der Flop zeigte 2 10 A und davon 2 und 3 in Herz. Nun saß ich auf einem Flush Draw und hatte ein mittleres Paar. Ich limpte rein, da ich noch sehr viele Outs hatte. Der Spieler nach mir hatte seine Karten weggeschmissen und ein Spieler war noch dabei und er hat mich um den doppelten Wetteinsatz geraist. Ich callte, da ich ein mittleres Paar hatte, das auch nicht so schlecht war un den möglichen Flush auf Turn oder River. Der Turn brachte noch ein Herz und zwar die 6. Nun hatte ich wieder angespielt und es kam wieder Raise des anderen Spielers und ich saß auf dem Flush.</p>
<p>Ich wollte, dass er bei der Hand dabei bleibt, da ich viel aus meiner Hand herausholen wollte. Ich callte dann wieder nur und der River brachte ein weiteres Herz und zwar die 8. Nun hatte ich mir gedacht, dass ich auf alle Fälle mindestens die Potgröße setzen sollte und das tat ich auch. Der andere Spieler pushte darauf all in und ich war so commited, dass ich gecallt hatte, mit meinem Flush Dame hoch. Der Showdown zeigte die Hand des Gegners und er zeigte A 5 und davon das Ass in Herz. Ich verlor mit meinem Flush Dame hoch gegen den höchsten Flush, da auf dem River ein weiteres Herz kam. Ich hatte dem anderen Spieler zu viele Chancen gegeben weitere Karten zu bekommen im Bezug auf die Farbe Herz. Ich hätte spätestens auf dem Turn meinen ganzen Chips setzten müssen, um meine eigene Hand zu schützen. Dies hatte ich leider unterschätzt und ich verlor all meine Chips aufgrund des niedrigeren Flushs. Leider musste ich in der mittleren Phase aus dem Turnier ausscheiden, da ich nicht bedacht hatte, dass der Spieler auch einen möglichen Flush hat, denn ich hatte in nur auf Top Pair gesetzt oder ein Set, dass er auf dem Flop getroffen hatte, wegen seinen aggressiven Erhöhungen. So eine ähnliche Situation hatte ich auch schon mal beim Cash Game, denn da hatte ich erst auf dem Turn den Flush getroffen und hatte dann den Flush Ass hoch. Auf dem Flop lagen 3 Herzkarten und ich war auf dem Turn all in und ich wurde gecallt.</p>
<p>Der Spieler zeigte einen Flush Bube hoch, den er schon zuvor auf dem Flop getroffen hatte und durch dieses Verhalten des Anspielens die starke Hand stark beeinträchtigt wurde. Dadurch können starke Hände wie eine Straße oder ein Flush untergehen, wenn man seine eigene Hand nicht gut genug schützt. Diese Erfahrung hatte ich nun öfters gemacht und ich hatte mir vorgenommen jederzeit meine Hand zu schützen, wenn es nötig war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/starke-hande-bei-no-limit-hold%c2%b4em/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>ICM - Independent Chip Model</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/icm-independent-chip-model/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/icm-independent-chip-model/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[ICM, oder Independent Chip Model, ist ein Konzept, mit dessen Hilfe man aufgrund der Preisstruktur und Chipverteilung unter den restlichen Spielern, genau deren Equity, oder Wert, am Preispool oder generell im Turnier bestimmen kann. Diese Methode ist sehr komplex und muss daher nicht am Tisch selbst durchgeführt werden. Dafür gibt es Programme, oder Websites, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ICM, oder Independent Chip Model, ist ein Konzept, mit dessen Hilfe man aufgrund der Preisstruktur und Chipverteilung unter den restlichen Spielern, genau deren Equity, oder Wert, am Preispool oder generell im Turnier bestimmen kann. Diese Methode ist sehr komplex und muss daher nicht am Tisch selbst durchgeführt werden. Dafür gibt es Programme, oder Websites, die dies in Sekundenschnelle ausrechnen können. Allerdings sind solche Programme, während des Spiels, oft verboten, und dürfen nur zur späteren Nachanalyse benutzt werden. Die Werte, die man durch ICM Berechnungen erhält, können recht nützlich sein und allgemein hat dieses Modell sehr viele Vorteile. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, da zum Beispiel bestimmte für Spiel wichtige Faktoren nicht in die Rechnung miteinbezogen werden. Dazu aber später mehr.</p>
<p>Was macht nun ICM Programm, um die Equity zu bestimmen? Nehmen wir folgende Situation an. 3 Spieler sind noch im Turnier, und 3 Plätze werden bezahlt (20%; 30% und 50% für den Sieger). Nun würde das Programm aufgrund der Chipstacks, für jeden Spieler die Wahrscheinlichkeit ausrechnen, mit der er auf einem bestimmten Platz landet. Wie gesagt sind diese Rechnungen recht kompliziert, aber man sollte eines wissen, nämlich das der Wert von Chips nicht linear ansteigt. Im Klartext heißt das, dass eine Verdoppelung der Chips nicht die eigene Equity verdoppelt. Ein Beispiel: Spieler A hält 4.200 Chips, Spieler B 6.800 und Spieler C 2.500. Ihre Equity beträgt 332$ (A), bzw. 386$ (B) und respektive 283$ (Spieler C). Man sieht, dass obwohl Spieler B deutlich mehr als doppelt so viele Chips hat wie Spieler C, ist seine Equity nicht mal annähernd doppelt so groß.</p>
<p>Diese Berechnungen wirken sich nun besonders auf All-In Pushes/Folds und All-In Calls/Folds aus. Diese sind besonders an der Bubble und im Geld sehr wichtig, und sollten daher von jedem SNG-Spieler (und evtl. auch Turnierspieler) beherrscht werden. Hierfür gibt es Trainingsprogramme, mit denen man solche Situationen simulieren und üben kann.</p>
<p>Allerdings hat die ICM Methode auch Grenzen und Schwächen. So wird ein Shortstack meist überschätzt, während ein Medium Stack unterschätzt wird. Weiterhin wird der Skill-Level ignoriert, und der taktische Vorteil eines Bigstacks. Außerdem werden keine zukünftigen Ereignisse miteinbezogen und auch die geposteten Blinds spielen oft keine Rolle. Zuletzt steht und fällt die Kalkulation mit der Einschätzung vom Gegner und dessen Pushing/Calling-Range. Natürlich ist diese bei den meisten ähnlich und wird vom Programm richtig bestimmt, allerdings gibt es auch immer Ausnahmen. Trotz dieser Limitationen sind ICM Berechnungen gerade für Sit and Go Spieler ab einem gewissen Limit unverzichtbar, und sollten auf jeden Fall ohne Probleme gemeistert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/icm-independent-chip-model/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Online Tells</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/online-tells/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/online-tells/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 12:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Tells sind Aktionen, die auf die Stärke der Hand hinweisen. Es gibt vorgetäuschte Tells, die einem eine andere Hand vorgaukeln sollen und solche Tells, die ganz unbewusst passieren und oft authentisch sind. Im Live Poker gibt es aufgrund der Tatsache, dass man sich physisch gegenüber sitzt und so jede Körperbewegung beobachten kann einen großen Spielraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tells sind Aktionen, die auf die Stärke der Hand hinweisen. Es gibt vorgetäuschte Tells, die einem eine andere Hand vorgaukeln sollen und solche Tells, die ganz unbewusst passieren und oft authentisch sind. Im Live Poker gibt es aufgrund der Tatsache, dass man sich physisch gegenüber sitzt und so jede Körperbewegung beobachten kann einen großen Spielraum für Tells und unzählige Aspekte, die man beachten sollte. Online fällt das alles weg. Gibt es deshalb beim Online Spiel keine Tells? Falsch, es gibt sehr wohl Tells im Online Poker, allerdings beschränken sich die meisten auf sogenannte Timing Tells, also wie lange braucht der Gegner für seine Aktion, und auf die Betting Patterns, sprich gibt es Muster in seinem Setzverhalten.</p>
<p>Besonders bei den Timing Tells sollte man vorsichtig sein, da es oft auch einfach eine schlechte Internetverbindung ist, die eine Verzögerung auslöst. Oder derjenige spielt mehrere Tische gleichzeitig, und braucht daher etwas länger. Trotzdem gibt es ein paar relativ verlässliche Tells. Wenn ein Gegner zum Beispiel lange überlegt nur um dann zu betten bzw. zu raisen, ist das fast immer eine starke Hand. Er versucht nur eine schwache Hand zu repräsentieren, mit der er lange überlegen muss, ob sie ein Weiterspielen wert ist. Auf der anderen Seit deutet ein verzögerter Check oft auf Schwäche hin und der Gegner möchte gerne umsonst die nächste Karte sehen. Da es bei fast allen Onlineseiten Buttons gibt mit denen man automatisch checken, folden oder setzen kann, haben auch sehr schnelle Entscheidungen oft eine Bedeutung. Ein schneller Check zeigt daher oft auf eine schwache Hand hin, da de Spieler wahrscheinlich den „Check/Fold“ Button genutzt hat. Ein schneller Call dagegen ist oft eine schwache Made Hand oder ein Draw. Der Spieler fühlt sich verpflichtet mit zugehen, seine Hand ist aber zu schwach für einen Raise.</p>
<p>Auch beim Setzverhalten der Gegner gibt es viel Interpretationsraum. Als Erstes muss man den Gegner identifizieren. Spielt man gegen einen Anfänger, so sind oft diese Setzverhalten zuverlässige Indikatoren für eine starke Hand. Min-Raises auf Flop und Turn, gefolgt von einem All-In auf dem River. Overbets, das heißt mehr zu setzen als im Pot ist, meistens All-In zeigt auch hier eine starke Hand an, da Anfänger oft dazu tendieren das ganze Geld möglichst schnell in den Pot zu bekommen. Spielt man dagegen gegen einen guten Spieler, wird das ganze schnell zum Meta-Game. So kann zum Beispiel eine kleine Bet von sagen wir 2$ in einen 15$ Pot gegen 5 Gegnern, sowohl eine recht schwache Made Hand sein (so wie man sie bei Anfängern oft vorfindet), als auch eine sehr starke Hand (dann wäre die Bet eine „Sucker Bet“, mit der der Spieler andere Spieler in den Pot locken will). Daher sollte man mit diesen Schlusszügen, wie mit Tells allgemein, besonders beim Online Poker, sehr vorsichtig sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/04/online-tells/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Pokerligen</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/pokerligen/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/pokerligen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[Hey Ho Leute, jeder hat bestimmt schon mal von einer Pokerliga gehört. Es gibt immer mehr Pokerligen angeboten im Internet sowieo Live! Jemand schon einmal bei einer mitgemacht? Ich habe z.B. bei der Pokerbuli mitgespielt, die findet auf Betsson.com statt und ist sehr interessant, gespielt wird  international in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz. Wenn ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Ho Leute, jeder hat bestimmt schon mal von einer Pokerliga gehört. Es gibt immer mehr Pokerligen angeboten im Internet sowieo Live! Jemand schon einmal bei einer mitgemacht? Ich habe z.B. bei der Pokerbuli mitgespielt, die findet auf Betsson.com statt und ist sehr interessant, gespielt wird  international in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz. Wenn ihr Wohnsitz in einem dieser drei Länder liegt, können Sie in der Pokerbuli mitspielen! Diese Liga ist völlig Kostenlos und an jedem Spieltag wird eine bestimmte Summe dem Preispool hinzugefügt, je nachdem in welcher Liga sie Spielen, höchste Liga ist dabei die 1. Liga und es geht runter bis zur Regional Liga Süd, West, Nord und Ost. Die eSportsLeague ist eine „Team Liga“ sie fand auf Pokerroom.com statt und war ziemlich gut gefüllt.</p>
<p>Ich war auch mit einem Team bei dieser Liga angemeldet, nachdem die Veranstalter alles über den Haufen geschmissen haben und das Komplette  System geändert haben, hatten wir keinen Bock mehr darauf. Sie lösten die Ligen auf und machten daraus Deutschlands Cups und eine Championsleague. Das neue System hat uns überhaupt gar keinen Spaß gemacht, deswegen haben wir auf gehört, mein Team heißt im Übrigen „BerlinGentlemen“. Nun spielen wir nur noch die deutsche Bundesliga und einige Buy in Events. Poker ist so rasch im kommen, dass es wie schon gesagt immer mehr Ligen gibt, in denen man Spielen kann, ich kann so eine Einzel-Liga einfach nur empfehlen, es ist immer interessant, man lernt neue „Poker-Bekannte“ kennen und spielt meist in kostenlosen Turnieren und kann eine Menge Geld oder Technikgeräte wie Ipod&#8217;s, Tv&#8217;s, Playstation 3 usw. gewinnen und häufig auch Turniertickets, zum für die World Series of Poker oder so. Team-Ligen empfehle ich wärmstens! Einfach genial, was man mit dem Team erreichen und auch Spielen kann. Es gibt so viele Möglichkeiten, da ist für jeden etwas gutes und interessantes dabei! Jedoch gibt es auch immer wieder rein fälle, ich sage euch, lest euch immer die Bedingungen und Vorraussetzungen komplett durch! Nicht das nachher die Sch**** am Dampfen ist und ihr beschissen wurdet, ist uns auch fast mal passiert. Viel Spaß bei eurer Liga und ich hoffe ich konnte es euch etwas geschmacklicher und interessanter machen, als in manchen Artikeln die man dazu findet?!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/pokerligen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Spielertypen</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/spielertypen/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/spielertypen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Hier nun die Fortsetzung des ersten Teils, indem ich schon auf den „Stonekiller“, den „Rock“ und den „Maniac“ eingegangen bin. Nun füge ich den letzten am Pokertisch aber beliebtesten Spielertypen hinzu. Dieser Typ ist meist ein Anfänger oder ein Dummkopf , es ist :
&#8220;Die Callungstation&#8221; Loose-Passiv:
Die schlechteste Spielweise die man anwenden kann und der am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun die Fortsetzung des ersten Teils, indem ich schon auf den „Stonekiller“, den „Rock“ und den „Maniac“ eingegangen bin. Nun füge ich den letzten am Pokertisch aber beliebtesten Spielertypen hinzu. Dieser Typ ist meist ein Anfänger oder ein Dummkopf , es ist :</p>
<p>&#8220;Die Callungstation&#8221; Loose-Passiv:</p>
<p>Die schlechteste Spielweise die man anwenden kann und der am liebsten gesehene Spieler an einem Tisch. Er callt Preflop fast jede Hand wird dann aber nicht aggressiv sondern callt die Bets der Gegner einfach nur runter.Es gibt KEINE Vorteile dieser Spielweise und wird zumeist von Anfängern gespielt. Nachteile sind offensichtlich.Durch das Callen der vielen Hände Preflop verliert der Spieler meist schnell viel Geld. Und man verliert fast jede Hand und selbst wenn man mal ein Monster hat , wird dies von aufmerksamen Spielern sofort durchschaut, welche dann ihre Hand aufgeben. Ganz einfach, weil der Spieler in den vorherigen Runden zu passiv gespielt hat.</p>
<p>Wenn man einen solchen Spieler an den Tischen, vor allen den höheren Tischen anfindet kann man schon mal ein Glas Sekt aufmachen, das man sehr wahrscheinlich den Tisch mit sehr viel Geld verlässt. Der Traum eines jeden Pokerspielers. Man spielt einfach Tight und wartet auf eine gute Hand und lässt sich dann von diesem Spieler ausbezahlen, da er Bets fast immer callt auch wenn er gar nichts hat, da er aufeine Riverhit oder sonstiges Wunder hofft, was natürlich in den meisten Fällen nicht eintrifft. Raist er dann gibt man die Hand auf, da er dann meist ein Monster hält. Bluffen sollte man nie, da der Gegner fast immer wie oben beschrieben</p>
<p>callt.</p>
<p>Für welche Variante man sich im Endeffekt entscheidet spielt nicht so eine große Rolle, solange man die Vor- und Nachteile kennt. Das einzige Tabu ist die Spielweise der Callinstation. Natürlich sagt keiner der Gegner &#8221; Nur so zur Allgemeinen Info ich bin ein Maniac&#8221;, das wäre</p>
<p>auch zu einfach. Aber es gibt immer wieder Tells sowohl online als auch offline die auf eine Spielweise deuten. Erst wenn man sich komplett sicher ist ,dass der Gegner in eine der Kategorien einordbar ist sollte man sich auch dementsprechend verhalten. Aber Vorsicht,bessere Spieler versuchen gerade Mittelgute Spieler mit der Wahl verschiedener Spielstile zu verwirren. Wenn ich mir gerade sicher bin &#8220;Ja es ist ein Rock&#8221; ändert dieser Spieler plötzlich seine Spielweise und wird zu einem Maniac. Jeder Spieler sollte seinen Stile von Zeitzu Zeit ändern, da man dann einfach viel undurchsichtiger ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/spielertypen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Poker und Spielsucht</title>
		<link>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/poker-und-spielsucht/</link>
		<comments>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/poker-und-spielsucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 22:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pokerforum-fulltilt.com/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Poker ist ein sehr beliebtes Spiel. Doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man um Echtgeld spielt die Gefahr wesentlich größer ist der Spielsucht zu verfallen, als wenn man nur ohne Geldeinsätze spielt. Wie zum Beispiele bei der Online Poker Schule Full Tilt Poker, wo man um fiktive Chips spielt. Diese kann man zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Poker ist ein sehr beliebtes Spiel. Doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man um Echtgeld spielt die Gefahr wesentlich größer ist der Spielsucht zu verfallen, als wenn man nur ohne Geldeinsätze spielt. Wie zum Beispiele bei der Online Poker Schule Full Tilt Poker, wo man um fiktive Chips spielt. Diese kann man zwar auch gegen echtes Geld wieder eintauschen doch die Beträge um die ich zu mindestens spiele sind so gering das es vielleicht nur ein paar Cent sind die ich Gewinn machen würde. Ich denke die Gefahr spielsüchtig zu werden ist bei jedem Menschen anders stark ausgebildet.</p>
<p>Ein Freund von mir zum Beispiel ist generell schon spielsüchtig, ob nun irgendein Computerspiel, das er wochenlang spielt um seinen Charakter auf Level 500 zu bringen, oder ein Brettspiel wie Monopoly. Zum Glück hat er als Hartz-4-Empfänger nicht so viel Geld das er groß etwas verlieren könnte. So bleibt der potenzielle Schaden den seine Spielsucht verursacht relativ gering. Zudem glaube ich nicht, dass jeder Onlinepokerspieler ein Spielsüchtiger ist. Es gibt ja bei Full Tilt Poker eine ganze Menge Spieler wovon ich glaube, dass maximal weniger als ein Prozent davon Spielzüchtige sind. Die genauen Zahlen weiß ich jetzt aber nicht da ich nicht jeden Spieler gefragt habe. Man kann von jedem Glückspiel süchtig werden, wo bei Poker im Vergleich zu anderen wie zum Beispiel des einarmigen Banditen wesentlich harmloser ist. Das Problem ist halt wenn man einmal Spielsüchtig ist, wie man wieder davon los kommt. Ich denke, dass es eine Sucht wie jede andere auch ist und nur mit einer Therapie heilbar ist. Am besten ist ein kompletter Entzug vom Poker. Denn wenn ein Spielsüchtiger der auf Entzug ist, auch nur auf der Straße ein Werbeplakat von Casinos sieht werden ihm die Hände schwitzig und er fängt an zu zittern. Eine einzige Erinnerung an Poker reicht da denn schon aus das er vollkommen neben sich steht und nur noch Pokern will.</p>
<p>Ich selbst kenne einen solchen Fall persönlich, Spielsüchtige sind genau wie Alkoholiker. Sie können Jahre lang trocken sein aber ein Schluck Alkohol beziehungsweise Poker reicht dann aus um wieder der alten Sucht zu verfallen. Man muss halt einfach immer seine Grenzen kennen und ein gesundes Maß des Konsums wählen. Man ist jetzt auch nicht gleich Pokersüchtig weil man mal eine Woche lang durch spielt, so lange man ab und an dann doch mal den Rechner abschalltet um ein paar Leute zu besuchen, ist es schon in Ordnung. Wichtig ist halt, dass man soziale Beziehungen weiter pflegt, auch wenn man gerne mal etwas länger spielt. Doch man wird sich immer in Therapie und Selbsthilfegruppen Hilfe holen können, wenn man denkt dass man es doch zu sehr übertreibt. Doch der größte Teil der Full Tilt Poker Community spielt Poker weil es ihnen Spaß macht, und wenn es ihnen mal keinen mehr macht könnten sie auch ohne Probleme aufhören. Wenn man noch ein reales Leben führt und nicht nur vorm PC sitzt, besteht kaum die Gefahr abhängig zu werden. Einfach mal eine Woche Pause machen, wenn man die durchhält ist man ganz normal.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pokerforum-fulltilt.com/2009/03/poker-und-spielsucht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
